Senior IT-Consultant – Wie gestaltet sich der Arbeitsalltag?

Die Zukunft der Arbeit hat bei publicplan schon längst begonnen. Wir überlassen es den Mitarbeiter:innen, dort zu arbeiten, wo sie am produktivsten sind. Von 100 Prozent Office bis 100 Prozent remote ist bei uns alles möglich. Es gibt jedoch auch einige Stellen, die eine 100%ige Remotelösung nicht zulassen. Unser Kollege Daniel Titze gibt uns heute Einblicke in seinen Arbeitsalltag als Senior IT-Consultant.

von Alina Hoss
am 5. September 2023

Daniel, wie lange bist du schon bei publicplan und was genau machst du bei uns?

Daniel: Ich bin seit Juni 2022  bei publicplan. Meine Aufgaben sind abhängig von der Rolle, in die ich hier dann schlüpfe. Primär bin ich Senior Consultant und Teamlead im Bereich Consulting. Aus der Consultant-Rolle heraus bin ich einer der Programm-Manager in der Registermodernisierung (RegMo), wo ich mir mit meinem Kollegen Kai die Verantwortung für die 14 Umsetzungsprojekte teile. Die Aufgaben umfassen also Beratung, Projektmanagement und die disziplinarische Führung einiger unserer Consultants.

Wie gestaltet sich ein typischer Arbeitstag bei dir?

Daniel: Typischerweise beginnt der Tag mit einem Daily. Ansonsten ist der Tag immer von reichlich Terminen geprägt, welche sich ausgesprochen gut remote gestalten lassen. Diese Termine sind quer durch die ganze Stakeholderlandschaft besetzt. Zusätzlich gibt es Termine für Vorstellungsgespräche, interne Abstimmungen und auch Gespräche mit meinen Teammitgliedern. Zum Nachmittag hin versuche ich mir immer die Zeit zu nehmen, sodass ich meine Mails und andere To-Dos abarbeiten kann.

Wie häufig bist du im Homeoffice, im Office in Berlin oder bei den Kunden?

Daniel: Ich verbringe die meiste Zeit in meinem Arbeitszimmer, allerdings treffen wir uns im Projekt mindestens einmal pro Woche im Büro Unter den Linden. Ab und zu fahre ich auch für Kundentermine nach Düsseldorf. Im Regelfall ist das einmal pro Monat der Fall, in den Hochphasen kann dies häufiger der Fall sein. Zum Jahresende ist innerhalb des Programms viel los, da wir hier mit den Partnern auch das kommende Jahr vorbereiten. Ansonsten fällt mal punktuell ein Tagestrip an.

Allgemein muss ich sagen, dass die Reiseaufwände hier mehr als überschaubar sind. Ich hatte Zeiten in meinem Berufsleben, in denen ich vier Tage pro Woche aus dem Koffer gelebt habe. Ich möchte auch diese Zeiten nicht vermissen. Es gehört zum Berufsbild dazu, die Aufwände sind heute allerdings längst nicht mehr so hoch, wie es in den Zeiten vor der Pandemie war.

Was hat sich während und nach der Pandemie bezüglich des Remote Arbeitens geändert?

Daniel: Ich arbeite seit ungefähr Mitte der Pandemie vermehrt aus dem Homeoffice. Inzwischen haben die meisten gelernt, dass man auch remote gut und produktiv miteinander arbeiten kann. Ich glaube dieser Umstand ist etwas das „Glück“ in den Pandemiezeiten gewesen. Gerade für die Beratungsbranche macht dies einen Unterschied, da die massiv reduzierten Reisezeiten auch zu einer Entlastung bei den Reisekosten geführt haben. Den persönlichen Kontakt ersetzt das alles aber nicht.

Was ist für dich persönlich das Schönste an deinem Job?

Daniel: Ich habe einen Beruf und nicht nur einen Job, das ist wahrscheinlich das Schönste an allem. Er fällt mir extrem leicht, weil ich Managementdisziplinen anwenden kann, die mich ohnehin reizen und die ich vor langer Zeit gelernt habe. Ich übe meinen Job gern aus, weil mich das Umfeld reizt und eine ständige Dynamik vorhanden ist. Man kommt ständig mit neuen Personen in Kontakt und das an unterschiedlichsten Stellen. Ansonsten bewege ich mich auch intern in einem sehr angenehmen Umfeld. Wir haben in der Registermodernisierung eine Menge sehr fähiger und angenehmer Kollegen aufgebaut und oder an Bord genommen. Ich habe ein wahnsinnig vielschichtiges Team, auch das macht es spannend und kurzweilig. Und last but not least – ich habe den Rückhalt und den Support meiner Bereichsleitung. Genau mit dieser Auflistung trägt das Ganze dann auch für mich, andernfalls würde ich es wahrscheinlich umgehend in Frage stellen.

Schätzt du die Abwechselung?

Daniel: Und wie! Abwechslung ist doch per se nichts Schlechtes. Es passiert nun einmal nichts Besonderes in der Komfortzone, von daher verstehe ich immer nicht, dass sich die Menschen so sehr darin einrichten. Man lernt die unterschiedlichsten Menschen und Organisationen kennen, man ist gefordert sich in neue Sachverhalte einzuarbeiten. Obendrein lernt man für das Leben. Man muss keine Angst vor Abwechselung und Veränderung haben, aufhalten kann man dies alles ohnehin nicht. Solange man seine Hausaufgaben gemacht hat, kann man auch vollkommen entspannt zu einem neuen Kunden spazieren.

Daniel Titze
Teamlead Consulting, publicplan GmbH

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